Holzbefeuerter Brandübungscontainer in Germering

Der bayerische Landesfeuerwehrverband organisiert in Bayern eine Atemschutz-Heißausbildung für die Freiwilligen Feuerwehren. Dazu stellt das bayerische Innenministerium einen holzbefeuerten Brandübungscontainer zur Verfügung, den sich die Landkreise bei Bedarf leihen können. Ursprünglich für April geplant, konnte der Kreisfeuerwehrverband den Container dann Corona bedingt vom 22.-26.09.20 in Germering für eine Woche betreiben und für die Atemschutzausbildung verwenden.

Brandcontainer Germering Oktober 2020, Bild 1

In acht Durchgängen trainierten 64 Atemschutzgeräteträger das richtige Verhalten im Brandfall. Nach einer rund einstündigen Theorieeinweisung ging es für die Feuerwehrfrauen und -männer danach für rund 20min in den Container. Hier wurde insbesondere das Erkennen der Brandverlaufsentwicklung, die Rauchgasentwicklung und -ausbreitung, die Löschtaktik sowie das Verhalten im Falle einer Rauchgasdurchzündung vermittelt. In den Tagen machten sich neben dem Oberbürgermeister Andreas Haas, auch die 2. Bürgermeistern der Stadt Germering Manuela Kreuzmair sowie der Feuerwehrreferent Rudolf Widmann persönlich ein Bild von der Ausbildung. Der Container wurde vom Landesfeuerwehrverband mit einem Trainer kostenlos zur Verfügung gestellt, die Kameraden der Feuerwehr Germering und der KBM Atemschutz Alfons Dobler unterstützen die Abwicklung der Durchgänge.

Brandcontainer Germering Oktober 2020, Bild 2

Aufgrund der Corona Beschränkungen galt es ein eigens entwickeltes Hygienekonzept einzuhalten. Am Ende gewannen die Teilnehmer einen realistischen Einblick und ein Gefühl für die Hitze und Rauchentwicklung in einem Brandraum. Der Dank gilt den fleißigen Atemschutzausbildern, der Feuerwehr Germering, sowie der Sparkasse Fürstenfeldbruck und der Firma CocaCola, die durch ihre Spenden diese realitätsnahe Schulung unterstützt haben.

Lehrgang „Atemschutzgeräteträger“ des Kreisfeuerwehrverbandes

Reibungslose Zusammenarbeit, sicherer Umgang mit der Ausrüstung und die körperliche Belastbarkeit in Stresssituationen sind Voraussetzung für Brand-bekämpfung und Personenrettung unter Atemschutz.

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14 Feuerwehrmänner und – frauen von mehreren Feuerwehren aus dem Landkreis haben dafür am erforderlichen Lehrgang für Atemschutzgeräteträger erfolgreich teilgenommen.

Dieser Kurs ist Bestandteil des vom Kreisfeuerwehrverbandes Fürstenfeldbruck angebotenen Ausbildungsprogramms.

Die Freiwillige Feuerwehr Germering führt dieses Training mit einem Team von rund 20 ehrenamtlichen Ausbildern und Helfern jährlich in einem 32-stündigen Programm durch.

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Beginnend mit theoretischem Grundlagenwissen zur Atmung, über praktische Gerätekunde, bis hin zum simulierten Ernstfall, übten die Teilnehmer an sechs Abenden und zwei Samstagen in ihrer Freizeit im Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Germering.

Zum erfolgreichen Nachweis des Kurses gehört unter anderem eine Einsatzübung, bei der in einem komplett verrauchten, unbekannten Gebäude mehrere Brände zu löschen und Personen zu retten sind.

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Die Teilnehmer waren:
Thomas Herres (FF Biburg); Benedict Althammer (FF Eichenau); Niklas Längler, Markus Raidel (FF Emmering); Jacqueline Müller (FF Germering); Alexander Sperk (FF Gernlinden); Moritz Kaup (FF Graßlfing); Johann Anderer, Korbinian Grimm (FF Puch); Fabio Aloise, Christian Brückner (FF Puchheim-Bahnhof); Moritz Kenndoff (FF Schöngeising); Leopold Mareis, Maximilian Strauß (FF Überacker)

Lehrgang „Atemschutzgeräteträger“

Lehrgang „Atemschutzgeräteträger“ des Kreisfeuerwehrverbandes

Vom 10.10. bis zum 25.10.2014 führte der Kreisfeuerwehrverband einen Atemschutzgeräteträgerlehrgang bei der Feuerwehr Fürstenfeldbruck durch.

15 Teilnehmer aus den Feuerwehren Gernlinden, Günzelhofen, Oberschweinbach, Olching, Puch, Rottbach und Überacker übten den Atemschutzinnenangriff in Theorie und Praxis unter Anleitung des Fürstenfeldbrucker Ausbilderteams.

Angefangen wurde mit  Unterrichtstunden über Sauerstoffverbrauch und die körperliche Tauglichkeit.  Die  Anforderungen an die Teilnehmer wurden dann in den Praxisteilen von Übung zu Übung erhöht. So hatten z.B. alle Teilnehmer enormen Respekt vor dem Durchgang durch die Belastungsstrecke.

Die abschließende dreiteilige Prüfung haben alle Teilnehmer erfolgreich bestanden.

Atemschutz FFB 2014

Das Bild zeigt Lina Westermeyer aus der Feuerwehr Günzelhofen beim Besteigen der Drehleiter.

Lehrgang „Atemschutzgeräteträger Stufe II“

Lehrgang „Atemschutzgeräteträger Stufe II“ des Kreisfeuerwehrverbandes Landkreis Fürstenfeldbruck e.V.

Bei der Freiwilligen Feuerwehr Fürstenfeldbruck  fand vom  02. bis zum 10. November der Lehrgang  Atemschutzgeräteträger Stufe II des Kreisfeuerwehrverbandes Fürstenfeldbruck statt.

Bei diesem Forstbildungslehrgang für Atemschutzgeräteträger wurde in den theoretischen Lehrgangsteilen die Einsatzgrundsätze, Suchtechniken, Belastungsstudien, Einsatztaktiken im Innenangriff sowie das Sicherungstruppkonzept des Landkreises Fürstenfeldbruck unterrichtet.

Im praktischen Teil des Lehrgangs wurde besonderer Wert auf das Vorgehen des Atemschutztrupps bei Gefahr von Rauchgasdurchzündungen, auf den Einsatz des Sicherungstrupps, auf Suchtechniken sowie auf die Hohlstrahlrohrtechnik gelegt.

Die Prüfung legten die 17 Teilnehmer aus den Feuerwehren Mittelstetten, Emmering, Geiselbullach, Türkenfeld, Gröbenzell, Hattenhofen, Puchheim-Bahnhof, Olching, Fürstenfeldbruck und Germering im Brandhaus der Feuerwehr Traunreut mit Erfolg ab.

 

Lehrgang „Atemschutzgeräteträger“ des Kreisfeuerwehrverbandes

Lehrgang „Atemschutzgeräteträger“ des Kreisfeuerwehrverbandes Landkreis Fürstenfeldbruck e.V. vom 09.10.2012 bis 20.10.2012 bei der Freiwilligen Feuerwehr Germering

Reibungslose Zusammenarbeit, sicherer Umgang mit der Ausrüstung und die körper-liche Belastbarkeit in Stresssituationen sind Voraussetzung für Brandbekämpfung und Personenrettung unter Atemschutz.
12 Feuerwehrmänner von Feuerwehren aus dem Landkreis haben dafür am erforderlichen Lehrgang für Atemschutzgeräteträger erfolgreich teilgenommen.

Dieser Kurs ist Bestandteil des vom Kreisfeuerwehrverbandes Fürstenfeldbruck angebotenen Ausbildungsprogramms. Die Freiwillige Feuerwehr Germering führt dieses Training mit einem Team von rund 20 ehrenamtlichen Ausbildern und Helfern jährlich in einem 32-stündigen Programm durch.
Beginnend mit theoretischem Grundlagenwissen zur Atmung, über praktische Geräte-kunde, bis hin zum simulierten Ernstfall übten die Teilnehmer an sechs Abenden und zwei Samstagen in ihrer Freizeit im Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Germering.

Zum erfolgreichen Nachweis des Kurses gehört unter anderem eine Einsatzübung, bei der in einem komplett verrauchten, unbekannten Gebäude mehrere Brände zu löschen und Personen zu retten sind.

Bildergalerie:

Die Teilnehmer waren:
Constantin Fischer (FF Fürstenfeldbruck)
Nikolai Gruschke (FF Fürstenfeldbruck)
Laura Babl (FF Germering)
Eva-Maria Deimel (FF Germering)
Matthias Reckmeyer (FF Germering)
Christian Keller (FF Gernlinden)
Felix Sistig (FF Gernlinden)
Maximilian von Hößlin (FF Gernlinden)
Valentin Daubner (FF Mammendorf)
Christian Maier (FF Mammendorf)
Sandra Grabmeir (FF Puchheim-Bahnhof)
Frederik Rieck (FF Puchheim-Bahnhof)

 

Lehrgang „Atemschutzgeräteträger“ des Kreisfeuerwehrverbandes

16 Teilnehmer, darunter 2 Frauen, aus 10 Feuerwehren des Landkreises Fürstenfeldbruck konnte das Atemschutzausbilderteam der Feuerwehr Olching, unter Leitung von Walter Neumeier, zur Grundausbildung „Atemschutzgeräteträger“ des Kreisfeuerwehrverbandes Fürstenfeldbruck begrüßen.

Dieser Lehrgang ist die Grundlage des Ausbildungskonzeptes für Atemschutzgeräteträger der Kreisbrandinspektion Fürstenfeldbruck. Die Schwerpunkte der Ausbildung liegen neben den theoretischen Grundlagen in der Handhabung der Atemschutzgeräte, der körperlichen Tauglichkeit der Teilnehmer sowie dem richtigen und sicheren Verhalten in verschiedenen Einsatzsituationen. Dies wird in verschiedenen möglichst realitätsnahen Ausbildungsabschnitten und Übungen gelehrt.

Für Freiwillige Feuerwehrleute sind solche Lehrgänge immer besonders fordernd, da nach dem regulären Arbeitstag und am Wochenende noch viele zusätzliche Stunden in die Übungen und Unterrichte investiert werden müssen.

Nach zwei anstrengenden Wochen konnte allen Teilnehmern der erfolgreiche Abschluss der Ausbildung bescheinigt werden.