Erfolgreicher Jugendwissenstest 2025 mit 283 Jugendlichen in Mammendorf und Eichenau

Bericht vom 10.12.2025

Insgesamt 283 Jugendliche aus 28 Feuerwehren nahmen an den beiden Prüfungsterminen des Wissenstests Anfang Dezember teil. Aufgrund der steigenden Teilnehmerzahlen musste der Jugendwissenstest erstmals an zwei getrennten Terminen durchgeführt werden. Das diesjährige Schwerpunktthema lautete „Verhalten bei Notfällen“. Im Mittelpunkt standen das richtige Absetzen eines Notrufs und die Versorgung betreuungspflichtiger Personen – ein Themenfeld, das im Feuerwehrdienst zunehmend an Bedeutung gewinnt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer überzeugten mit fundiertem Fachwissen und durchweg starken Leistungen. Kreisjugendwart Josef Wagner bedankte sich ausdrücklich bei den ausrichtenden Feuerwehren für die reibungslose und professionelle Organisation: „Der logistische Aufwand an beiden Standorten war beispielhaft und schuf optimale Bedingungen für die Prüfungen.“ Ebenso würdigte er die Arbeit aller Jugendwarte im Landkreis: „Die hervorragenden Ergebnisse sind ein Beleg für die engagierte und qualifizierte Ausbildung in den einzelnen Feuerwehren.“

Jugendwissenstest 2025, Bild 1

Zur Überreichung der Abzeichen waren Kreisbrandrat Christoph Gasteiger, Landtagsabgeordneter Benjamin Miskowitsch sowie die Bürgermeister Josef Heckl (Mammendorf) und Peter Münster (Eichenau) vor Ort. Sie betonten das große Engagement der Jugendlichen und die hohe Bedeutung einer gut ausgebildeten Nachwuchsfeuerwehr für die Sicherheit im Landkreis.

Jugendwissenstest 2025, Bild 2

Die beiden Veranstaltungen bilden den krönenden Abschluss der jährlichen Veranstaltungen des Kreisfeuerwehrverbands und damit des planbaren Feuerwehrjahres.

Jugendwissenstest 2025, Bild 3

Lehrgang für neue Feuerwehr-Jugendwart*innen im Landkreis abgeschlossen

Gemeinsam mit dem Kreisjugendring Fürstenfeldbruck hat der Kreisfeuerwehrverband auch in diesem Jahr erfolgreich einen Lehrgang für Jugendwart*innen der Freiwilligen Feuerwehren im Landkreis durchgeführt. Die fünftägige Ausbildung fand Ende November bei der Freiwilligen Feuerwehr Emmering statt. Der Lehrgang vermittelte das notwendige Fachwissen für die Arbeit mit Jugendlichen in den Jugendfeuerwehren. Auf dem Programm standen unter anderem Jugendschutz, Konfliktmanagement, die Entwicklungsstufen von Jugendlichen sowie die Vorstellung wichtiger Wettbewerbe wie der Jugendleistungsprüfung und des Wissenstests. Ein besonderer Mehrwert des Lehrgangs war der intensive Erfahrungsaustausch unter den 17 Teilnehmer*innen, der zahlreiche neue Impulse für eine moderne Jugendarbeit und die zukünftige Gestaltung der Ausbildung hervorbrachte. „Gut ausgebildete Jugendwart*innen sind entscheidend für die Zukunft unserer Feuerwehren. Sie begleiten Jugendliche kompetent, fördern sie und helfen ihnen, Verantwortung zu übernehmen“, betont Kreisjugendwart Josef Wagner.

Lehrgang für neue Feuerwehr-Jugendwart*innen im Landkreis abgeschlossen

Der Kreisfeuerwehrverband bedankt sich herzlich beim Kreisjugendring sowie bei der Feuerwehr Emmering für die hervorragende Organisation und Unterstützung des Lehrgangs.

Teilnehmende Feuerwehren:
Eichenau, Geiselbullach, Graßlfing, Hörbach, Luttenwang, Mammendorf, Mittelstetten, Olching, Puchheim-Bahnhof, Überacker, Unterpfaffenhofen

Rekordteilnahme beim Jugendwissenstest der Feuerwehren des Landkreises

Gröbenzell: Auf Einladung des örtlichen Kommandanten Christian Weihrauch, legten am vergangenen Donnerstagabend in Gröbenzell insgesamt 209 Jugendliche den diesjährigen Jugendwissenstest des Landesfeuerwehrverbandes ab. Die diesjährigen Themen die im Vorfeld in den Feuerwehren geschult wurden waren Unfallverhütung, Persönliche Schutzausrüstung und Dienstkleidung. Die Teilenehmer aus insgesamt 25 Feuerwehren mussten in begrenzter Zeit die vorgegeben Fragen zu den Themen schriftlich beantworten.

Jugendwissenstest2023, Bild 2
Stv. Landrätin Martina Drechsler, Bürgermeister Martin Schäfer und KBR Christoph Gasteiger gratulieren den erfolgreichen Teilnehmer*innen

Im Anschluss gratulierten die stellvertretende Landrätin Martina Drechsler, der Bürgermeister der Gemeinde Gröbenzell Martin Schäfer sowie Kreisbrandrat Christoph Gasteiger den Teilnehmer*innen. Die Prüfung wird in mehreren Stufen abgelegt. Neun Nachwuchskräfte schlossen mit der Stufe IV die Prüfungsreihe ab und erhalten damit eine Urkunde am Neujahrsempfang des Kreisfeuerwehrverbandes überreicht. Das die Feuerwehrjungend im Landkreis gut aufgestellt ist, sieht man auch daran, dass mit 44 weiblichen Teilnehmerinnen bereits über 20% der Jugendlichen weiblich sind. Ein Trend der sich erfreulicherweise die letzten Jahre verstärkt hat.

Jugendwissenstest2023, Bild 1

Kreisbrandrat Christoph Gasteiger und Kreisjugendwart Josef Wagner dankten den Teilnehmenden sowie der Feuerwehr Gröbenzell sehr herzlich für die Organisation des Abends. Nach 145 Teilnehmern im Vorjahr war es dieses Jahr die teilnehmerstärkste Prüfung im Landkreis überhaupt.

Neujahrsempfang des Kreisfeuerwehrverbandes Fürstenfeldbruck

Fürstenfeldbruck: Am vergangenen Dienstagabend fand nach zwei Jahren Corona-Pause wieder der Neujahrsempfang des Kreisfeuerwehrverbandes Fürstenfeldbruck statt. Erstmalig auf Einladung von Kreisbrandrat Christoph Gasteiger konnten rd. 180 geladene Gäste aus den Blaulicht-Organisationen, Landes- und Kommunalpolitik sowie Bundeswehr und Sicherheitsbehörden im Landratsamt begrüßt werden. Nach der Begrüßung und der Eröffnung der Veranstaltung durch Landrat Thomas Karmasin stellte Christoph Gasteiger den Personalstand der Feuerwehren, sowie einen Jahresrückblick der letzten 12 Monate vor. Insgesamt leisteten 2022 2.453 aktive Einsatzkräfte im Landkreis Feuerwehrdienst. Darunter waren 235 Frauen und 305 Jugendliche. Die Anzahl an Aktiven lag leicht unter dem Vorjahr, insgesamt sind die Zahlen aber trotz Corona auf sehr stabilem Niveau geblieben. Gasteiger bedankte sich dabei ausdrücklich bei den Ortsfeuerwehren für die Nachwuchsgewinnung und das Engagement auch in der Jugendarbeit.

Die Arbeit der Einsatzkräfte war im vergangenen Jahr aufgrund der verschiedenen Krisen und Einsatzlagen durchaus vielfältig. Als besondere Ereignisse waren 2022 unter anderem die Flüchtlingskrise anlässlich des Ukrainekrieges sowie die Vorbereitungen und Begleitung des Staatsempfangs anlässlich der Gedenkfeier zum 50. Jahrestages des Olympia-Attentates zu nennen. Im Rahmen der Flüchtlingskrise wurde über fünf Wochen ein Krisenstab, bestehend aus Feuerwehr, THW und den Hilfsorganisationen Bayerisches Rotes Kreuz und Malteser Hilfsdienst betrieben. Die Aufgabe war es, auf die Ankunft von wöchentlich bis zu 200 Kriegsflüchtlingen vorzubereiten und in enger Abstimmung mit dem Landratsamt die Unterbringung in Turnhallen und anderen Gebäuden zu organisieren. Mit 3.152 Einsätzen für die Ortsfeuerwehren lag das Jahr 2022 wieder deutlich über den letzten beiden Corona-Jahren. Den größten Anteil lieferten dabei die technischen Hilfeleistungen (1.738 Einsätze) und die Brandeinsätze (833 Alarmierungen).

Zusätzlich zu den Aufgaben zur Unterstützung von Katastrophenschutz und Ortsfeuerwehren führt der Kreisfeuerwehrverband die Ausbildungen für die Feuerwehren auf Landkreisebene durch. Dabei konnten im vergangenen Jahr Schulungen und Lehrgänge bereits fast auf Vor-Corona Niveau durchgeführt werden. So wurden insgesamt 57 Ausbildungsveranstaltungen mit insgesamt 985 Teilnehmern durchgeführt. Es konnten auch neue Ausbildungsformate wie ein Lehrgang für neue Kommandanten und ein Führungssimulationstraining entwickelt werden.

Bei der Jugendarbeit ist die Neuwahl der beiden Kreisjugendwarte Josef Wagner und Thomas Steinle hervorzuheben. Dieses neue Verfahren der Wahl durch die Jugendwarte der Ortsfeuerwehren, soll die Jugendarbeit im Landkreis in den kommenden Jahren weiter stärken und ausbauen helfen.

Verleihung Urkunden
Die erfolgreichen Teilnehmer des Jugendwissenstestes Stufe 4 erhielten ihre Urkunden von Landrat Thomas Karmasin und Kreisbrandrat Christoph Gasteiger überreicht

Zum Schluss der Veranstaltungen wurden die Mitglieder der Jugendfeuerwehren geehrt, die den vierstufigen Jugendwissenstest über die vergangenen Jahre erfolgreich absolviert hatten. Sie erhielten vor den Augen der Ehrengäste ihre Urkunden von Landrat Thomas Karmasin und Kreisbrandrat Christoph Gasteiger überreicht.

Rekordteilnahme am Jugend-Wissenstest der Feuerwehren des Landkreises Fürstenfeldbruck

Germering: Zum diesjährigen Jugend-Wissenstest traf sich der landkreisweite Feuerwehrnachwuchs am vergangenen Montag im Feuerwehrhaus in Germering. Noch nie nahm eine so große Anzahl, 179 Jugendlichen aus 20 Feuerwehren, an dieser jährlich stattfindenden Prüfung teil. Als Thema stand dieses Jahr „Verhalten bei Notfällen“ auf dem Programm. Dabei wurden verschiedene Fragen aus dem Bereich der 1. Hilfe, Rettungskette und Notruf gestellt.

Jugendwissenstest 2019, Bild 2

Die Ausbildung dazu erfolgte durch die Jugendwarte in den einzelnen Gemeinden im Jahresverlauf. „Die große Anzahl an Teilnehmern freut uns sehr. Es zeigt, dass die Feuerwehren im Landkreis eine sehr engagierte und erfolgreiche Nachwuchsarbeit leisten“, so Hubert Stefan, Kreisbrandrat im Landkreis Fürstenfeldbruck. Die Abzeichen der Stufe 1 bis 3 wurden im Anschluss an die Prüfung durch Landrat Thomas Karmasin den Teilnehmern überreicht. Die Absolventen der finalen Stufe 4 erhalten Ihre Urkunden am Neujahrsempfang des Kreisfeuerwehrverbandes im Januar.

Jugendwissenstest 2019, Bild 1

Wolfgang Blum, Kreisbrandmeister und Kreisjugendwart dankte in seiner Abschlussrede den einzelnen Jugendwarten der Feuerwehren für die hervorragende Arbeit und der Feuerwehr Germering für die Durchführung der gelungenen Veranstaltung.

Wolfgang Blum
KBM, Kreisjugendwart

Jugend-Wissenstest 2017

Am 14.12.2017 trafen sich im Feuerwehrhaus der Freiwilligen Feuerwehr Gröbenzell 112 junge Feuerwehrfrauen und -männer aus den Feuerwehren des Landkreises Fürstenfeldbruck zur diesjährigen Wissenstestprüfung.

Die Fragen zum diesjährigen Wissenstest befassten sich mit dem Thema `“Unfallverhütung in der Jugendfeuerwehr, Einsatzkleidung, Dienstkleidung“

Die Ausbildung des Nachwuchses übernahmen während des Jahres die Jugendwarte in den einzelnen Feuerwehren; die Prüfung findet dann jährlich im Dezember unter der Leitung von Kreisjugendwart Wolfgang Blum zentral im Landkreis statt.

Die 112 Teilnehmer legten die Prüfung in den folgenden Stufen ab:

Stufe 1 Bronze 32 Teilnehmer
Stufe 2 Silber 53 Teilnehmer
Stufe 3 Gold 18 Teilnehmer
Stufe 4 Urkunde 9 Teilnehmer

                                  
Der Nachwuchs kam aus den Feuerwehren Aich, Althegnenberg, Emmering, Esting, Fürstenfeldbruck, Geiselbullach, Germering, Gernlinden, Gröbenzell,  Mammendorf, Olching, Puchheim Bhf, Puchheim Ort und Unterpfaffenhofen.

Die Übergabe der Wissentestabzeichen übernahm in diesem Jahr der stellv. Landrat Hans Wieser zusammen mit Kreisbrandrat Hubert Stefan.

Eine Besonderheit gibt es für die Teilnehmer der Stufe 4.
Für das Erreichen der höchsten Stufe werden die 9 Teilnehmer /-rinnen im Rahmen des Neujahrsempfanges des Kreisfeuerwehrverbandes Fürstenfeldbruck mit der entsprechenden Urkunde ausgezeichnet.

Zusätzlich waren noch zahlreiche weitere Mitglieder der Kreisbrandinspektion FFB anwesend. Damit kann man wieder einmal erkennen, welch hohen Stellenwert die Ausbildung des Feuerwehr-Nachwuchses hat.

Bilder:

Jugend-Wissenstest, Bild 01

Jugend-Wissenstest, Bild 02